Delegiertenkonferenz

Unsere Konferenz

Gemeinsame Interessen werden zusammengefasst in der Delegiertenkonferenz der Evangelischen Jugend im Rheinland. Hier legen gewählte Delegierte der Kirchenkreise und Verbände die aktuellen Themen, Schwerpunkte und zentrale Aktivitäten fest und beschließen gemeinsame Positionen. Ihre Gremien vertreten die Evangelische Jugend nach außen (Vorstand), qualifizieren fachlich (Fachausschüsse, Konferenz synodaler Jugendreferate) und sichern die Partizipation der Jugendlichen (Evangelische Landesjugendvertretung im Rheinland, ELJVR). Die Konferenz tagt zweimal im Jahr.

Die Delegiertenkonferenz verbindet die Jugendarbeit der Gemeinden und Kirchenkreise, der landeskirchlichen Einrichtungen, der Evangelischen Jugendwerke und Verbände zu einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Titel Evangelische Jugend im Rheinland
Sie nimmt die Belange der Jugend im Bereich der Evangelischen Kirche im Rheinland im Dienst der Kirche entsprechend ihrem Gesamtauftrag durch Beratung und Beschlussfassung wahr. Sie erfüllt diesen Auftrag unbeschadet der Verantwortung der Leitungsorgane im Rahmen dieser Ordnung selbständig.

Mehr.

Termine 2024
09. und 10. März 2024

21. und 22. September 2024

 

Gemeinsam in die Zukunft gehen: Delegiertenkonferenz der EJiR gegen Rassismus und für die Ehrenamtsförderung“

Delegiertenkonferenz der Evangelischen Jugend im Rheinland 23. – 24. September 2023 im CVJM-Hotel, Düsseldorf

 

Am vergangenen Wochenende traf sich die Evangelische Jugend im Rheinland in Düsseldorf, um sich mit den hochpolitischen, dringlichen und unbequemen Themen Rassismuskritik, Ehrenamtsförderung und Zukunft auseinanderzusetzen.

 

 

Zum Start führte Marei Schmoliner von der aej-NRW kompetent und sensibel in das Thema Rassismuskritik ein. In verschiedenen Workshops zum Thema wurde der Austausch, das Stellen kritischer Fragen und das Hinterfragen eigener Denkmuster, sowie die konkrete Auseinandersetzung mit den Auswirkungen auf die Evangelische Jugendverbandsarbeit gefördert.

Die erstmals auf dieser Delegiertenkonferenz eingesetzte Awareness-Gruppe aus engagierten Haupt- und Ehrenamtlichen begleitete die gesamte Konferenz, stand als Ansprechpartner*innen zur Verfügung und bemühte sich um ein diskriminierungsfreies Kommunizieren und Miteinander.

Prof. Dr. Silke Gütlich von der Internationalen Hochschule (IU) erfüllte den Sonntag mit ihren wissenschaftlichen sowie inspirierenden Erkenntnissen rundum die Bedarfe junger Menschen, ihrer Verbindung zur Kirche und den Voraussetzungen zukunftsorientierter Jugendarbeit, die ehrenamtlich wie hauptamtlich Engagierte gleichermaßen in den Fokus und die Pflicht nahmen:

Junge Ehrenamtliche haben intensiv betont wie sehr sie sich, neben adäquater Ausstattung, der Orientierung an individuellen Interessen, Partizipation und Fehlerfreundlichkeit, auch insbesondere die Begleitung und Support seitens des Hauptamtes wünschen.“

 

Im Zuge der Umsetzung des Beschlusses „Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein“ der Frühjahrs-DK 2023 und dem Beschluss der Landessynode von 2021, stellte Helmut Müller von „Sicherheit neu denken“ die Initiative und dessen Jugendprojekt „peace for future“ vor.

Die Autor*innen des EJiR-eigenen Zukunftspapiers „Aufbruch zwischen Wut, Mut und Visionen“ präsentierten den Delegierten die final veröffentlichte Fassung und luden zum Teilen, Verbreiten und praktischen Arbeiten mit dem Papier ein.

 

Drei Beschlüsse, die neben Rassismuskritik und Vielfalt auch die geplanten Haushaltskürzungen der Bundesregierung in den Blick nehmen, sind ebenfalls Ergebnis der Beratungen vom vergangenen Wochenende.
Mit einer Projektgruppe zur Begleitung des rassismuskritischen Prozesses wird ein klares Zeichen gesetzt und die langfristige Priorität des Themas für die EJiR noch einmal klar untermauert. Die Erarbeitung einer eigenen Positionierung auf der Grundlage des EJHN-Papiers „Vielfalt Lieben“ hebt noch einmal den notwendigen Einsatz für Akzeptanz, Enttabuisierung und Unterstützung von sexueller, geschlechtlicher und amouröser Vielfalt, Selbstbestimmung und sexueller Bildung hervor. Und der Beschluss gegen die geplanten Haushaltskürzungen zu Lasten von Kindern und Jugendlichen, richtet darüber hinaus klare Forderungen an die Politik.

 

Zum Abschluss der Beratungen wurden je zwei Vertreter*innen der Jugend für die Landessynode und den Jugendpolitischen Ausschuss der aej-NRW (JPA) gewählt. Oliver Boeddrig aus der Evangelischen Jugend Düsseldorf ist nun Mitglied, Fatima Dia aus der Evangelischen Jugend Essen stellvertretendes Mitglied des JPA. Carla Peekhaus aus dem EJiR-Vorstand und Julian Pannen aus der Evangelischen Jugend Essen besetzten die frei gewordenen Plätze der Jugendvertreter*innen in der Landessynode.

 

Die Evangelische Jugend im Rheinland (EJiR) bildet das „Dach“ der Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen ab sechs Jahren im Gebiet der Evangelischen Kirche im Rheinland. Knapp 100.000 Kinder und Jugendliche sind in evangelischen Kirchenkreisen oder Gemeinden engagiert oder in den acht evangelischen Jugendverbänden oder Einrichtungen aktiv. Hinzu kommen unzählige Kinder und Jugendliche in den Offenen Treffs, Projekten und Freizeiten. Gemeinsame Interessen werden in der Delegiertenkonferenz der EJiR formuliert. Hier legen gewählte Delegierte der Verbände und Kirchenkreise Themen, Schwerpunkte und zentrale Aktivitäten fest.

Homepage des Verbandes: www.ejir.de
EJiR auf Facebook: www.facebook.com/EJiRheinland
EJiR auf Instagram: www.instagram.com/ejirheinland

Pressekontakte:

Fiona Paulus
Vorsitzende der Evangelischen Jugend im Rheinland (EJiR)
E-Mail: fiona.paulus@ejir.de

Sandra Olesch
Referentin Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit;
Amt für Jugendarbeit (AfJ) und Evangelische Jugend im Rheinland (EJiR)
Telefon: 0152-5964 3154
E-Mail: olesch@afj-ekir de

Beschlüsse und Positionen

DK-Beschluss_1_Vielfalt_Lieben

DK-Beschluss_2_Keine Haushaltskürzungen zu Lasten von Kindern und Jugendlichen

DK-Beschluss_3_Projektgruppe zur Fortführung des rassismuskritischen Prozesses

 

Endlich ohne Kacheln. Delegiertenkonferenz tagt nach der Pandemie erstmals wieder in Präsenz

 

Darauf hatten sie lange gewartet: Nach dreijähriger Pandemie bedingter Pause sahen sich die Teilnehmenden der Frühjahrs-Delegiertenkonferenz der Ev. Jugend im Rheinland in diesem Jahr endlich wieder in Präsenz. Zwei Tage lang wurde in der Jugendherberge in Bonn diskutiert und informiert, vernetzt und gefeiert.

 

Dadurch wurde die Vielfalt Evangelischer Jugendarbeit, die das Schwerpunktthema bildete, gut sichtbar und erfahrbar. Werke und Verbände wie der CVJM (Christlicher Verein Junger Menschen), die Pfadfinder des VCPs (Verband christlicher Pfadfinder) und die Ev. Schüler*innenarbeit nutzten die Gelegenheit, sich in Workshops mit ihrem je eigenen Profil als Teil des Jugendverbands der Evangelischen Kirche im Rheinland zu präsentieren. Eingeleitet wurde der Schwerpunkt von Prof. Dr. Germo Zimmermann von der CVJM-Hochschule Kassel. In seinem informativen und unterhaltsamen Vortrag ging er der Frage nach, ob und wie Jugendarbeit wirkt und was sie tun muss, um relevant zu bleiben. Dabei müssten sich missionarische und diakonische Perspektive ergänzen, so Zimmermann, um die aktuellen Transformationsprozesses aktiv gestalten zu können und mit einem ganzheitlichen Ansatz auch den einzelnen Menschen in den Blick zu nehmen.

Simon Lahn, Delegierter des CVJM-Westbundes wurde von der Versammlung in den Vorstand der Evangelischen Jugend im Rheinland gewählt.

 

Außerdem nahmen die Delegierten weitere wichtige Themen mit zwei Anträgen in den Blick:

Angesichts des Krieges in der Ukraine fragt sich die Ev. Jugend, was sie und ihre Mitglieder für eine friedlichere Welt tun kann. Dazu will sie ihre bisherigen Angebote der Friedensbildung kritisch überprüfen und ausbauen, aber auch neue Formate entwickeln und sich mit anderen Organisationen mehr vernetzen.

 

Mit dem Beschluss zur Qualifizierung ehrenamtlich tätiger junger Menschen betont die EJiR die Bedeutung des Engagements junger Menschen im Jugendverband und bekommt dabei sogar Unterstützung von der frisch gewählten Miss Germany, der angehenden Religionspädagogin Kira Geiss: „Wir müssen jungen Menschen Verantwortung geben, sie fördern, anleiten und Beziehung leben“, wurde sie von Anika Weinsheimer, Jugendreferentin aus Bad Kreuznach, bei der Einbringung des Antrags auf der Delegiertenkonferenz zitiert.

 

„Die Möglichkeit des ehrenamtlichen Engagements ist ein herausragender Erprobungsraum, verantwortliches Handeln mit und für andere sowie gesellschaftliches Engagement zu lernen und einzuüben. Investitionen in die Qualifizierung und Förderung junger Menschen zu ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen zahlen sich nicht nur im Bereich der Kirche von heute und morgen sondern auch für das Verständnis von Demokratie aus“, so Weinsheimer weiter. Auf den nächsten Delegiertenkonferenzen soll an diesem Thema konzeptionell und praxisorientiert weitergearbeitet werden.

 

Die Evangelische Jugend im Rheinland (EJiR) ist das Dach aller Aktivitäten der Kinder und Jugendarbeit auf dem Gebiet der rheinischen Kirche. Rund 100.000 Kinder und Jugendliche sind in Gemeinden, Jugendhäusern und Verbänden engagiert. Hinzu kommen Ehrenamtliche und hauptamtlich Mitarbeitende. Gemeinsame Interessen werden in der Delegiertenkonferenz der EJiR formuliert. Hier legen gewählte Delegierte der Verbände und Kirchenkreise Themen, Schwerpunkte und zentrale Aktivitäten fest.

 

Beschlüsse und Positionen

DK_EJiR_20230312_Beschluss_1_Ehrenamt

DK_EJiR_20230312_Beschluss_2_Frieden

DK_EJiR_20230312_Beschluss_3_Werke-Verbände

 

 

Frühjahrskonferenz 2022

Düsseldorf, 13. März 2022

Delegiertenkonferenz der Evangelischen Jugend im Rheinland im Schatten des Ukraine-Krieges

Stellungnahme zum Ukraine-Krieg

Intensiv haben die Delegierten über den Beschluss zur „Verurteilung des völkerrechtswidrigen Einmarsches der russischen Armee in die Ukraine“ beraten und diesen in großer Einmütigkeit verabschiedet. Darin fordert die EJiR neben der sofortigen Beendigung des Krieges u.a. die Öffnung der Aktivitäten der Ev. Kinder- und Jugendarbeit für geflüchtete Kinder und Jugendliche und bittet um eine breite Beteiligung an den diesjährigen Ostermärschen.

In der Antrags-Diskussion wurde schnell deutlich, dass der Krieg in der Ukraine viele grundsätzliche friedensethische Fragen aufwirft, die einer weiteren und tiefergehenden Befassung bedürfen. Daher wurde für eine ausführliche Reflektion der aktuellen Ereignisse in Bezug auf die friedensethischen und –politischen Grundsätze der Evangelischen Jugend ein Arbeitsauftrag an zwei Ausschüsse erteilt.

Darüber hinaus wurden ein Rahmenentwurf für das Schutzkonzept des Jugendverbands, eine Stellungnahme zum Impulspapier der Landeskirche „Lobbyistin der Gottoffenheit“ sowie die Positionierung „Digitalisierung zulassen und gestalten“ beschlossen.

Mit dem Präses im Gespräch

Trotz oder gerade wegen des digitalen Formats ging es bei der Delegiertenkonferenz der Evangelischen Jugend im Rheinland (EJiR) viel um das Thema Begegnung.

So kam der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Dr. Thorsten Latzel, zu einem zweistündigen Austausch in den Hackhauser Hof in Solingen, von wo aus die Konferenz geleitet wurde.

Überaus beeindruckt zeigte sich der Präses von den Projekten, die ihm zu Beginn seines Besuchs der Delegiertenkonferenz präsentiert wurden: Sowohl der Kirschkamperhof als Ort um Glauben persönlich durch Begegnung zu erleben, das Engagement im Kirchenkreis ‚An Nahe und Glan‘ für Nachhaltigkeit und Demokratie als auch der Aufbau eines digitalen Jugendzentrums in Düsseldorf zeigten exemplarisch die Vielfalt der Evangelischen Jugendarbeit im Rheinland. Der Präses bewunderte insbesondere, wie innovativ und kreativ die Evangelische Jugend mit den Herausforderungen der Zeit wie Pandemie, Klimakrise und Digitalisierung umgehe und ein Vorbild für andere sei.

Im anschließenden Gespräch mit der Vorsitzenden des Jugendverbands, Fiona Paulus, vor Ort im Hackhauser Hof in Solingen sowie mit den digital teilnehmenden Mitgliedern der Delegiertenkonferenz konnten einige Problemfelder, wie eine stärkere Mitgliederorientierung und Regionalisierung von kirchlichen Strukturen, die Kooperation der verschiedenen Berufsgruppen innerhalb der Kirche und die strukturelle Absicherung der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen angesprochen werden.

Deutlich wurde aber auch, wie gut und wichtig der direkte Austausch untereinander ist. Zum Abschluss wünschte sich der Präses ausdrücklich eine Vertiefung der Kommunikation zwischen Landeskirche und Jugendverband, eventuell auch in anderen Formaten als gewohnt.

Begegnungsorte der Zukunft

Begegnungsorte der Evangelischen Jugend im Rheinland zu gestalten, darum ging es bei zwei weiteren Beschlüssen: Auf dem Ev. Kirchentag 2023 in Nürnberg soll es wieder das Gemeinschafts-Projekt der rheinischen Dörfer geben, das alle Aktivitäten der EJiR vor Ort bündeln und sichtbar machen soll.

Für 2024 ist ein Jugendfestival in Köln geplant, das mit jugendkulturellen und spirituellen Angeboten zukünftig alle vier Jahre die Größe und Vielfalt des Jugendverbands darstellen     soll.

Einen stärker inhaltlichen Fokus setzt der in diesem Jahr zum ersten Mal ausgerichtete Zukunftskongress in Mülheim an der Ruhr. Am 7. Mai diskutieren bis zu 500 junge Menschen in Gesprächsrunden, Podiumsdiskussionen und Workshops über die zukünftige Gestaltung von Kirche und Gesellschaft. Die Keynote spricht Luisa Neubauer von Fridays for future.

Eine Anmeldung ist noch bis zum 7. April auf https://zukunftskongress.ejir.de/ möglich.

Vorstandswahlen

Mit der Wahl von Jendrik Peters, Bundessekretär für Bildung und Außenvertretungen beim CVJM-Westbund e.V., ist nun auch die 2. Stelle eines stellvertretenden Vorsitzenden im Vorstand der EJiR wieder besetzt. Außerdem wurde Bianca Linden erneut in den Vorstand gewählt.

Beschlüsse und Positionen

DK_EJIR_03_2022_Beschluss 1 Schutzkonzept der EJiR
DK_EJIR_03_2022_Beschluss 2 Jugendfestival-korrigiert
DK_EJIR_03_2022_Beschluss 3 Digitalisierung zulassen und gestalten
DK_EJIR_03_2022_Beschluss 4 Stellungnahme der EJiR zum Impulspapier Lobbyistin der Gottoffenheit
DK_EJIR_03_2022_Beschluss 5 Schwerpunktthema der Herbst DK 2022
DK_EJIR_03_2022_Beschluss 6 Rheinische Dörfer
DK_EJIR_03_2022_Beschluss 7 Verurteilung des völkerrechtswidrigen Einmarsches in die Ukraine
DK_EJIR_03_2022_Beschluss 8 Reflektion der friedenpolitischen Positionierung und Haltung der EJiR

Abbinder:

Die Evangelische Jugend im Rheinland (EJiR) ist das Dach aller Aktivitäten der Kinder und Jugendarbeit auf dem Gebiet der rheinischen Kirche. Rund 100.000 Kinder und Jugendliche sind in Gemeinden, Jugendhäusern und Verbänden engagiert. Hinzu kommen Ehrenamtliche und hauptamtlich Mitarbeitende. Gemeinsame Interessen werden in der so genannten Delegiertenkonferenz der EJiR formuliert. Hier legen gewählte Delegierte der Verbände und Kirchenkreise Themen, Schwerpunkte und zentrale Aktivitäten fest.

Zukunftskongress Jugend am Mai 2022 in Mülheim a.d.R.; MH22:
Webseite: https://zukunftskongress.ejir.de/
Link Trailer Instagram: https://www.instagram.com/p /CUPSHacKaUh /
lnstagram: @Zukunftskongress-Jugend-MH22

Evangelische Jugend im Rheinland (EJiR) der Evangelischen Kirche im Rheinland:
Webseite: ejir.de
Facebook: https://www.facebook.com/ EliRhein land/
1nstagram: https: //www.instagram.com/ejirheinland/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCVaogVWmZfclw 1MbGI ng3g

Amt für Jugendarbeit(AFJ) der Evangelischen Kirche im Rheinland:
Webseite: https://jugend.ekir.de/
Facebook: https://www.facebook.com/ EliRhein land/
1nstagram: https: //www.instagram.com/ejirheinland/
Podcast: https://www.spreaker.com/show/kalter-kaffee-und-trockene-kekse

Evangelische Jugendbildungsstätte Hackhauser Hof:
Webseite: https://www.hackhauser-hof.de/

Evangelische Kirche im Rheinland:
Webseite: https://www2.ekir.de/
Facebook: https://www.facebook.com/ekir.de /
lnstagram: https://www.instagram.com/evangelisch /?hl=de
Youtube: https://www.youtube.com/user /EKiRlnternet
Pressekontakt: https: // ekir.de /

Abbinder:

Die Evangelische Jugend im Rheinland (EJiR) ist das Dach aller Aktivitäten der Kinder und Jugendarbeit auf dem Gebiet der rheinischen Kirche. Rund 100.000 Kinder und Jugendliche sind in Gemeinden, Jugendhäusern und Verbänden engagiert. Hinzu kommen Ehrenamtliche und hauptamtlich Mitarbeitende. Gemeinsame Interessen werden in der so genannten Delegiertenkonferenz der EJiR formuliert. Hier legen gewählte Delegierte der Verbände und Kirchenkreise Themen, Schwerpunkte und zentrale Aktivitäten fest.

Das Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland ist die Geschäftsstelle des Jugendverbandes Evangelische Jugend im Rheinland. zugleich ist das Amt das Kompetenzzentrum für das Thema Jugend in der rheinischen Kirche.

Die Landesjugendpfarrerin leitet das Amt für Jugendarbeit. Fachreferentinnen und -referenten fördern und beraten die Aktiven in den Gemeinden und Kirchenkreisen in Fragen der Jugendarbeit. Sie begleiten und vernetzen Kinder- und Jugendarbeit innerhalb und außerhalb der Kirche.

Die Evangelische Kirche im Rheinland erstreckt sich über Teile der Bundesländer Nordrhein­ Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen. Sie gliedert sich in 37 Kirchenkreise mit 668 Kirchengemeinden. Die rheinische Kirche hat mehr als 2,45 Millionen Mitglieder. 

Pressekontakt:

Fiona Paulus
Vorsitzende der Evangelischen Jugend im Rheinland (EJiR)
E-Mail: fiona.paulus@ejir.de Web:www.ejir.de

Sandra Olesch
Referentin Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit;
Amt für Jugendarbeit (AfJ) und Evangelische Jugend im Rheinland (EJiR)
Telefon: 0152-5964 3154
E-Mail: olesch@afj-ekir de
Web: www.jugend.ekir.de

Hier gehts zu den früheren Delegiertenkonferenzen:

Herbstkonferenz 2021
Frühjahrskonferenz 2021
Herbstkonferenz 2020
Frühjahrskonferenz 2020
Herbstkonferenz 2019
Frühjahrskonferenz 2019
Herbstkonferenz 2018
Frühjahrskonferenz 2018
Herbstkonferenz 2017
Frühjahrskonferenz 2017
Herbstkonferenz 2016
Frühjahrskonferenz 2016

Evangelische Jugend im Rheinland
© Evangelische Jugend im Rheinland 2024
Kontakt:
Missionsstraße 9a/b
42285 Wuppertal
Skip to content