Gemeinsam die Hochwasserkrise bewältigen

Hochwasserkrise2021 // #GEMEINSAM voller Hoffnung & Glaube bewältigen.

 

 

Liebe Leser,

 

Wassermassen haben Zerstörung und unvorstellbares Leid gebracht. Es ist erschütternd, wie viele Menschen in NRW, Rheinland-Pfalz und anderen Regionen existentiell betroffen sind.

 

Die Situation ist dramatisch und zeigt, wie wichtig es ist, dass wir gemeinschaftlich zusammenhalten, uns gegenseitig helfen, uns unterstützen und füreinander da sind. Die Helfer*innen vor Ort sind unermüdlich im Einsatz, oft bis über ihre Belastungsgrenze hinaus.

 

In all der Not ist es ein Zeichen der Hoffnung, wie viel Solidarität und Hilfsbereitschaft es gibt. So haben viele Stellen ein Spendenkonto eingerichtet, oder Sammelstellen für Sachspenden organisiert. Aber auch für freiwillige Helfer, die vor Ort tatkräftig unterstützen möchten, gibt es schon jetzt diverse Anlaufstellen.

 

Wir möchten mit unserer Seite dazu beitragen, dass wichtige Informationen Euch erreichen. Darüber hinaus teilen wir mit Euch Worte und Zeichen der Hoffnung und Ermutigung.

 

Auf dieser Seite tragen wir kontinuierlich Informationen zusammen und teilen auch auf unseren social Media Kanälen wie Facebook oder Instagram  unsere Worte und Gedanken.

Dies alles geschieht unter #gemeinsam, denn es braucht die Kraft von Vielen, um solch eine Krise zu bewältigen. Es gilt gemeinsam anzupacken, zu trösten, zu beten, zu spenden und so vieles mehr.

 

Tuulia Telle-Steuber,

Landesjugendpfarrerin

 

 

Hier findet ihr ein Gebet und Lied von Landesjugendpfarrerin Tuulia Telle-Steuber als IGTV

 

 

#unwetterklage

Gemeinsam…teilen. // Die social Media Wall #unwetterklage als Kollektion von Posts zur Hochwasserkrise der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR)

 

Die Evangelische Kirche im Rheinland hat einen digitalen „Klageraum“ für Sorgen, Bitten und zur Trauer zum Mitmachen erstellt. Diese findet ihr auf der Webseite hier .

Alle Posts in sozialen Medien mit dem Hashtag #unwetterklage fließen automatisch als Inhalt in die social Wall ein.

Macht gerne mit und teilt eure Gedanken, Spendenaufrufe und Möglichkeiten der Unterstützung!

 

 

#gemeinsamimRheinlandhelfen

Gemeinsam…Hilfe anbieten. // Die social Media Wall #gemeinsamimRheinlandhelfen fasst eure Posts als Angebote für Kinder und Jugendliche zusammen

 

Uns von der Evangelischen Jugend im Rheinland (EJiR) und dem Amt für Jugendarbeit (AfJ) haben bereits viele Aufrufe und Hilfsangebote erreicht. Einige davon haben wir bereits als Social Media Support für euch auch schon auf unseren sozialen Medien wie Instagram und Facebook geteilt.

Doch auch vor Ort in den Regionen und Gemeindem im gesamten Rheinland entstehen immer mehr Initiativen und Hilfsangebote. Insbesondere für Kinder und Jugendliche, aber auch zur Unterstützung von Familien und Helfern.

Darum haben wir eine Social Media Wall für Euch erstellt, damit sich hoffentlich viele Angebote dort als Übersicht generieren.

 

So geht’s:

Ihr startet einen Aufruf oder habt konkrete Angebote für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe bei euch vor Ort? Freizeiten, Pop-Up oder mobile Betreuungsangebote? Oder möchtet ihr aktiv eure Untersützung für vor Ort benötigte Hilfe wie Sachspendenausgaben o.Ä. anbieten? Insbesondere Notfallseelsorger und Traumaambulanzen sind derzeit aufgerufen, psychische und emotionale Unterstützung zu geben.

Postet eure Aufrufe mit #gemeinsamimRheinlandhelfen und sie werden automatisch in die Social Wall einfließen. Egal ob Instagram, Twitter.

Hier gelangt ihr zur Übersicht (https://ejir.de/gemeinsamimrheinlandhelfen/).

 

 

 

 

Spenden: Geldspende für Betroffene, Kirchen und Gemeinden der Hochwasserkatastrophe 2021 im Rheinland

Gemeinsam…Gutes tun! // Spendenkonto

 

Das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL), die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) und die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) haben ein gemeinsames Spendenkonto eingerichtet für Menschen, die besonders schwer von der Katastrophe betroffen sind.

Seit der Veröffentlichung des Spendenkontos haben uns bereits viele Spenden erreicht – wir sagen DANKE!

 

Spendenkonto bei der Diakonie RWL
DE79 3506 0190 1014 1550 20
KD Bank
Stichwort: Hochwasser-Hilfe

Online Spenden

 

 

 

Links der Evangelischen Kirche im Rheinland

Gemeinsam…informiert sein! // Hier findet ihr Botschaften und Informationen von unserer Landeskirche als Übersicht

 

Hier sammeln wir relevante Links für weitere Information für Euch:

 

 

 

 

 

  • Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Evangelischen Kirche im Rheinland hier (Link: https://www2.ekir.de/ )

 

 

 

 

 

 

Helfen & Aktiv werden

Gemeinsam… unterstützen! // Es gibt viele Wege um jetzt als Gemeinschaft zusammen zu halten!

 

Viele Betroffene der Hochwasserkatastrophe sind aktuell dringend auf Hilfe angewiesen. Egal ob vor Ort aktiv oder durch Geld- bzw. Sachspenden. Auch Helfer die mit Anpacken werden gesucht.

 

Mittlerweile wissen wir, wie groß die Solidarität ist und wie viele Sachspenden sowie Ausgabestellen schon entstanden sind. Doch auch für Freiwillige Helfer im Umland gibt es viele Möglichkeiten, wie ihr nun aktiv nach der Hochwasserkatastrophe helfen könnt.

 

 

Geld spenden:

Viele Betroffene und Gemeinden sind nun auf Geldspenden angewiesen. Ein Spendenkonto der Evangelischen Kirche im Rheinland und Westphalen gibt es hier (Link: (https://www.kd-onlinespende.de/projekt/spendenaufruf-unwetter-katastrophe/display/link.html ), eine Übersicht für Spendenmöglichkeiten weiterer Regionen findet ihr hier (Links: https://www1.wdr.de/nachrichten/spenden-spendenkonto-betroffene-unwetter-schaeden-100.html )

 

Sachspenden sammeln:

Viele Gemeinde und Städte haben Sammelaktionen vor Ort gestartet. Schaut mal auf den städtischen Webseiten vorbei, oder auch auf den social Media Accounts von örtlicher Polizei, Feuerwehr, Hilfsorganisationen, usw.

 

Eine eigene Spendenaktion aufsetzen:

Ihr seid regional verankert oder arbeitet ehrenamtlich für eine Gemeinde? Dann startet doch einen eigenen Spendenaufruf oder Sammelaktion, zum Beispiel in den sozialen Medien oder via Anbietern wie betterplace.org.

 

Mit anpacken und vor Ort aufräumen:

Eine Herausforderung braucht viele helfende Hände. Viele Webseiten teilen Hilfsprogramme für Regionen oder auch überregional. Eine Übersicht gibt es zum Beispiel beim WDR: https://www1.wdr.de/aktionen/hochwasser-hilfe-suche-biete-formular-kontakt-100.html

 

Einem Cleanup vor Ort anschließen:

Es gibt viele soziale Vereine und Bewegungen, die regelmäßig Cleanups veranstalten. Insbesondere nach dem Hochwasser brauchen diese freiwillige Helfer, die den angespülten Müll mit wegräumen. Für das Rheinland empfehlen wir für Düsseldorf Blockblocks Rhein Cleanup (Link: https://www.blockblocks.de/ ), für Köln Krake (Link: https://krake.koeln/muellsammelaktionen/hochwasser-bringt-muell-nach-stammheim/ ), doch auch in vielen anderen Orten gibt es bereits Cleanup-Initiatoren. Schaut doch mal online und meldet euch für das nächste Cleanup an, oder startet eine eigene Cleanup-Aktion. Ihr braucht gutes Schuhwerk, Mülltüten und Handschuhe oder Greifzangen (alte Grillzangen tun’s auch).

 

Tierische Hilfe:

Viele Haustiere mussten bei den Evakuierungen zurückgelassen werden und werden nach und nach in Auffangstationen oder lokalen Tierheimen gerettet. Doch auch Wildtiere schweben in großer Gefahr. Geld für Rettungsaktionen und Initiativen für Tiere könnt ihr überregional bei Fressnapf spenden (Link: https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/38319-schnelle-hochwasserhilfe-fuer-tierheime-in-not?utm_source=fundraising_event_widget&utm_medium=fundraising_event_38319&utm_campaign=widget ), für NRW und Rheinland-Pfalz beim Verein „Tiere in Not“ (Link: https://hundepfoten-in-not.de/wir-bitten-um-hilfe-fuer-tierheime-die-opfer-der-flutkatastrophe-wurden/ ). Auch betroffene Zoos, Tierbauernhöfe oder Bauernhöfe benötigen Hilfe – informiert euch dafür am besten regional.

 

Beten:

Christliche Werte leben gerade die vielen Helfer, die beruflich oder freiwillig, vor Ort sind. Egal ob sie Christen sind oder nicht – gemeinsam anpacken, spenden, oder auch selbständig Hilfsaktionen starten – jetzt geht es um die Gemeinschaft! Betet für Betroffene, für die vielen Helfer, für die Gemeinden. Für Mut, Stärke, Zuversicht und das Urvertrauen, dass sie nicht alleine sind.

 

Hoffnung teilen:

#hoffnungtogo – Nutzt unsere kostenlosen Vorlagen zum Runterladen mit ausgewählten Versen und Zitaten. Verwendet sie gerne zum Teilen von Hoffnung, Zuversicht unf Glaube. Diese könnt ihr in euren sozialen Medien, via Messenger-Diensten teilen, oder auch ausdrucken.

 

Ihr habt noch weitere Ideen zum Helfen und unterstützen? Dann teilt Sie gerne mit uns und postet sie auf euren sozialen Medien mit #gemeinsamimrheinlandhelfen.

 

 

Notfallseelsorge & Anlaufstellen

Gemeinsam…zuhören und austauschen! // Wichtige Telefonnummern und wo es jetzt hilfreiche Unterstützung für Betroffene und Helfer der Hochwasserkatastrophe gibt

 

 

  • Traumaambulanzen der Landschaftsverbände
    • Rheinland-Pfalz: Telefonnummer 0221/891-0
    • Westfalen-Lippe: Telefonnummer 0251/591-01
    • Übersicht der Traumaambulanzen im Rheinland mit Kontaktdaten gibt’s als Übersicht hier

 

 

  • Bürgertelefon Fluthilfe (NRW): Als Anlaufstelle für Fluthilfe-Anträge und zur Beantwortung von Fragen für Bürger, Landwirte und Unternehmer hat die Landesregierung NRW ein „Bürgertelefon Fluthilfe“ eingerichtet.Telefon: 0211-4684 4994

 

 

 

 

 

Kostenlose Downloads als “Hoffnung to-go”

Gemeinsam…hoffen! // Kostenlose Vorlagen zum Runterladen, teilen, posten oder ausdrucken

 

Wir haben für euch Grafiken erstellt, die ihr kostenlos runterladen könnt. Egal ob für Euch, oder zum Weiterleiten.

(Screensaver/Instastories als PNGs oder PDF)

Hoffnung to-go Downloads

 

 

Informiert bleiben

Gemeinsam…für die Gemeinschaft // Hier gibt es weitere Infos

 

Nicht nur hier auf unserer Webseite, auch auf unseren sozialen Medien halten und unserem Newsletter halten wir euch zur aktuellen Situation auf dem Laufenden und teilen relevante Informationen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontakt

Gemeinsam…austauschen! // Wir sind für Euch da!

Gerne sind wir für Euch da!

Tuulia Telle-Steuber (Landesjugendpfarrerin)

Telefon: 0211 4562 469

E-Mail:   telle-steuber@afj-ekir.de

Sabine Heinen (Sekretariat)

Telefon:  0211/45 62 – 474, Mob.: 0178 – 3105 325

E-Mail: heinen@afj-ekir.de oder info@afj-ekir.de

„Qualitätsstandards der ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen-Qualifizierung und Selbstverpflichtung der Evangelischen Jugend im Rheinland“

Wir machen Qualität anders

„Qualitätsstandards der ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen-Qualifizierung und Selbstverpflichtung der Evangelischen Jugend im Rheinland“

Ab sofort können die Qualitätsstandards unter folgendem Link abgerufen werden:

https://ejir.de/wp-content/uploads/2021/05/Qualitätstandards.pdf  

Die Delegierten der Evangelischen Jugend haben auf ihrer Frühjahrs-Konferenz umfangreiche Qualitätsstandards für die Qualifizierung von ehrenamtlich tätigen Jugendlichen im Bereich der Evangelischen Jugend im Rheinland beschlossen.

Unter dem Titel „Wir machen Qualität anders!“ werden auf knapp 20 Seiten die spezifischen Hintergründe und Herausforderungen Evangelischer Jugendarbeit herausgearbeitet.

Die Qualitätsstandards formulieren außerdem verschiedene Formate für die differenzierten Qualifizierungen. Die Grundlage bilden die vorgegebenen Juleica-Standards, welche für den Jugendverband um spezifische Punkte ergänzt oder vertieft wurden. Dabei ist auch der wichtige partizipative Anteil bei Qualifizierungen zu beachten, um Jugendlichen eine weltoffene, sprachfähige, reflektierte und empathische Haltung zu ermöglichen.

Mit diesen Standards soll eine einheitliche Befähigung ehrenamtlich tätiger Jugendlicher innerhalb der Evangelischen Jugend im Rheinland und deren Qualität sichergestellt werden.

Das Netzwerk Faire Metropole Ruhr ist Kooperationspartner der Kampagne Faires Jugendhaus

Der Faire Handel ist ein wichtiges Thema in der Kinder- und Jugendarbeit. Deshalb soll die Kampagne „Faires Jugendhaus” nun auch in städtische und freie Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit im Ruhrgebiet einziehen und sie dafür begeistern, sich mit dem Thema Fairer Handel zu beschäftigen und selbst aktiv zu werden.

Um die Auszeichnung als Faires Jugendhaus zu erhalten, müssen die Einrichtungen anhand nachprüfbarer Kriterien darlegen, wie ihre Strategie aussieht, den Fairen Handel sowohl inhaltlich intern und extern zu kommunizieren als auch praktisch Produkte aus fairem Handel zu nutzen bzw. zu verkaufen. Die Auszeichnung soll das Engagement der Jugendzentren nach außen tragen und allen zeigen, wie sich überall Jugendliche und Einrichtungen der Jugendarbeit für einen Fairen Handel und gerechte Strukturen weltweit einsetzen.

Die Kampagne „Faires Jugendhaus“ ist ein Projekt der Evangelischen Jugend im Rheinland, die seit 2017 Einrichtungen in evangelischer Trägerschaft als Faire Jugendhäuser auszeichnet. Um die Kampagne überall anbieten zu können, wo Interesse an einer Zertifizierung als Faires Jugendhaus besteht, kooperiert die Evangelische Jugend im Rheinland mit anderen Organisationen. Das Netzwerk Faire Metropole Ruhr ist Kooperationspartner und offizieller Ansprechpartner für städtische und freie Träger im Ruhrgebiet.

Seit über einem Jahrzehnt bündelt das Netzwerk Faire Metropole Ruhr die Aktivitäten von zivilgesellschaftlichen, kirchlichen und kommunalen Akteuren rund um das Eine-Welt-Engagement im Ruhrgebiet um die Ideen des Fairen Handels und der Fairen öffentlichen Beschaffung stärker im Ruhrgebiet zu verankern.

Nachruf Jörg Bolte

Liebe Engagierte in der Jugendarbeit,

mit großer Bestürzung und tiefer Betroffenheit haben wir die Nachricht vom Tod von Jörg Bolte erhaltenhttps://waz.trauer.de/traueranzeige/joerg-bolte.

Jörg war seit 2019 stellvertretender Vorsitzender der AEJ-NRW sowie der Ev. Jugend im Rheinland. Auch in der Jugendkammer der EKvW hatte er eine prägende Rolle. Als überzeugter CVJMer vertrat er profiliert das Anliegen der Werke und Verbände innerhalb der Strukturen der AEJ-NRW.

In Erinnerung bleibt er durch seine wertschätzende, konstruktive und ehrliche Persönlichkeit, die junge Menschen motiviert und begleitet hat, wie auf dem Kirchentag in Dortmund 2019 im Zentrum Jugend. Mit seiner authentischen und freundlichen Art, Probleme anzusprechen und zu lösen hat Jörg uns nachhaltig beeindruckt. Mit ihm war immer ein humorvoller, zuverlässiger und positiver Geist im Raum.

Jörg war mit jeder Faser seines Körpers ein Mitstreiter Gottes auf Erden. Wir werden ihn schmerzlich vermissen.

In Dankbarkeit ehren wir sein Andenken und schenken ihm unser fürbittendes Gebet. Wir werden seine Anliegen weiterverfolgen. Was wir durch ihn gelernt haben, tragen wir weiter – während er schon schauen darf, auf was wir noch hoffen.

Anbei möchten wir euch auf den Nachruf des CVJm verweisen: 21-05-05 Nachruf Jörg Bolte

Sowie auf die Traueranzeige: 2021-05-03 Schmerz und Dank Jörg Bolte mail

Traurige Nachricht

Liebe Mitglieder der EJiR,

ich muss euch leider eine sehr traurige und für mich immer noch unbegreifliche Nachricht mitteilen. Jörg Bolte, unser stellvertretender Vorsitzender der Evangelischen Jugend im Rheinland ist gestern Mittag leider verstorben.

Ich füge das heutige Schreiben des Westbundes bei, das uns erreicht hat. Es fasst in Worte, was kaum in Worte zu fassen ist. Ihr findet es hier.

Mit Jörg verlieren wir einen sehr besonderen Menschen. Aus seinem starken Glauben heraus war er engagiert für die evangelische Jugendarbeit, für Kinder und Jugendliche und gegen jede Form der Ungerechtigkeit und vieles mehr. Er war zugleich profiliert und ausgleichend und dabei von großer Freundlichkeit und Zugewandtheit.

So sehr wir glauben dürfen, dass Christus den Tod überwunden hat und wir Jörg bei ihm aufgehoben wissen, so sehr schmerzt uns in diesen Augenblicken der Verlust eines Freundes.

Traurige Grüße

Fiona Paulus

Vorsitzende

Delegiertenkonferenz 2021

Die Delegiertenkonferenz im März 2021 ist vorbei und wir haben einen neuen Vorstand.

Was noch besprochen wurde lest ihr hier.

Stellungnahme G5 zur Situation von Kindern und Jugendlichen während Corona

Die G5 als der Zusammenschluss der Jugendverbände in NRW haben heute ein neues Statement zur Situation von Kindern und Jugendlichen verfasst.

Hier ist diese zu finden.

 

Keine Abschiebungen während einer Pandemie! EJiR unterzeichnet bundesweites Abschiebungsmoratorium

Foto: Ulrike Mai / Pixabay

Die Evangelische Jugend im Rheinland ist der Überzeugung, dass Abschiebungen während der COVID-19-Pandemie nicht zu verantworten sind und das Leben der Abgeschobenen aufs Spiel setzen. Auch das Begleitpersonal wird unnötig in Gefahr gebracht.

Daher hat sie gemeinsam mit über 30 anderen Organisationen einen Aufruf von Pro Asyl anlässlich der Innenministerkonferenz am 9.-11. Dezember 2020 für ein bundesweites Abschiebungsmoratorium bis mindestens April 2021 unterzeichnet.

Zahlreiche Herkunftsländer von Asylsuchenden haben marode Gesundheitssysteme und sind nicht in der Lage, an dem Virus Erkrankte zu versorgen, heißt es in dem Aufruf weiter. Auch Staaten mit einem relativ gut aufgestellten Gesundheitssystem kommen an ihre Kapazitätsgrenze. Die Zahl der Corona-Infizierten steigt weltweit dramatisch, ganz zu schweigen von der rasant steigenden Zahl der Toten. Dennoch werden Menschen in Länder abgeschoben, in denen sich die Pandemie katastrophal auswirken könnte oder es bereits tut. Das Risiko für ihre Gesundheit und körperliche Unversehrtheit ist immens.

Insbesondere in den Wintermonaten ist in vielen der besonders von der Pandemie betroffenen Länder nicht mit einer schnellen Besserung zu rechnen.

 

Den vollständigen Text des Aufrufs findet ihr HIER

aej wählt Vorstand und fasst richtungsweisende Beschlüsse

Der neue Vorstand

Neuer Vorsitzender der aej ist Hansjörg Kopp, Generalsekretär des CVJM Deutschland.

Stellvertretende Vorsitzende sind Anna Heinrich, Ehrenamtliche aus der Evangelischen Jugend in Bayern,

Tobias Köpke, Referent für Freiwilligendienst im Gemeindejugendwerk Berlin-Brandenburg und

Cornelia Dassler, Landesjugendpastorin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Als Schatzmeister wurde Gernot Quasebarth, Geschäftsführer der Evangelischen Jugend in Mitteldeutschland, in seinem Amt bestätigt.

Als Beisitzerinnen und Beisitzer gewählt wurden:

Gernot Bach-Leucht (Landesjugendpfarrer der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau)

Martin Bemmann (Ehrenamtlicher aus der Evangelischen Jugend Sachsen)

Johannes Bleck (Generalsekretär des Verbands Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder)

Aaron Kleinz (Ehrenamtlicher aus der Evangelischen Jugend der Pfalz)

Nora Onnen (Ehrenamtliche aus dem Jugendwerk der Zentralkonferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche)

und Johanna Warter (Ehrenamtliche aus der Evangelischen Jugend in der Nordkirche).

Hier die offizielle Pressemitteilung zur Wahl.

 

 

Beschlüsse

Darüber hinaus hat die aej Beschlüsse zu den brandaktuellen Themen “Lieferkettengesetz“, “Inklusion” sowie “Jugend und Corona” gefasst, welche sich zum Teil bereits auf der Webseite der Evangelischen Jugend in Deutschland nachverfolgen lassen.

Gesetzesentwurf & AGJ-Stellungnahme zur Stärkung von Kindern- und Jugendlichen

Er war lange angekündigt und ist nun endlich da, der offizielle ReferentInnen-Entwurf des Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen, der eine Änderung mehrerer Sozialgesetzbücher vorsieht und neben kurzfristigen Änderungen insbesondere beim Kindesschutz vor allem mittelfristig auf die Zusammenführung der bisher sehr verteilten Zuständigkeiten für Jugend Menschen mit Behinderungen unter dem Dach der Jugendhilfe vorsieht.

 

 

Außerdem fügen wir passend dazu die sehr aktuelle Stellungnahme der AGJ an, bei der wir die aus unserer Sicht relevantesten Passagen hervorgehoben haben. An der Stellungnahme des DBJR wird noch gearbeitet.

 

 

Wir hoffen für die Kinder- und Jugendhilfe darauf, dass der Entwurf noch in der laufenden Legislaturperiode Bundestag und Bundesrat passieren kann.